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Erlesene Begegnungen

Eine literarisch - musikalische Veranstaltungsreihe im Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg

Schließen Sie einfach Ihre Augen. Sie befinden sich an einem der schönsten Orte Hamburgs, erfüllt von Literatur und Musik, erfüllt von Leben.

Clemens von Ramin liest und lädt zu einer unvergesslichen Begegnung mit klassischen und modernen Autoren und ihren wundervollen Geschichten. Schicken Sie Ihre Phantasie und Ihre Gefühle auf Reisen, kundig geführt von einem der besten Vorleser Deutschlands und einfühlsam begleitet von namhaften Solisten auf dem Klavier, Akkordeon, Violoncello oder Saxophon. Erleben Sie, mit allen Sinnen, zeitlos schöne Geschichten in, oft überraschend, aktuellem Bezug.

„Was gelesen wird, ist immer charakteristisch für den Zeitgeist, was geschrieben wird, nicht immer.“ zitiert der Vorleser und Sprecher, der in der Hansemetropole lebt, den norddeutschen Philosophen Friedrich Paulsen.

Weltoffenheit und Reiselust führen den Sprachkünstler und Schauspieler an viele Orte, um mit seiner Kunst Literatur zum Leben zu erwecken, an Theater ebenso wie in Schlösser, zu Festspielen oder in Schulen. „Mit der Programmreihe – Erlesene Begegnungen – erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch“, bekennt Clemens von Ramin, „sie ist meine persönliche Verbeugung vor der Literatur, der schönsten Stadt der Welt und ihrem wunderbaren Publikum.“

Karten über Konzertkasse Gerdes:

Rothenbaumchaussee 77
20148 Hamburg
Telefon: 040 - 45 33 26, 44 02 98


Persönliche Worte – Clemens von Ramin

»Diese Veranstaltungsreihe spricht alle an, die sich ein offenes und neugieriges Herz bewahrt haben und die literarische und musikalische Qualität zu schätzen wissen. Besonders der klassischen Literatur gilt meine Aufmerksamkeit und Leidenschaft. Gleichzeitig möchte ich ein Forum schaffen, welches neben bester Unterhaltung auch die Gelegenheit für zwanglose Gespräche und Begegnungen bietet, die unser Leben soviel reicher machen können.

Die Erfahrungen der letzten 10 Jahre haben mich gelehrt, dass ein anspruchsvolles Publikum und ein ambitioniertes Programm auch eine stilvolle und angemessene Umgebung erfordern. Der Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg bildet den idealen Rahmen für „Erlesene Begegnungen“.«

 

Programme und Musiker

Herz, mein Herz, was soll das geben..

Ein Abend für die Liebe, in Wort und Gesang. Lassen Sie sich verzaubern von gefühlvollen Worten großer Dichter, zum schönsten Thema der Welt.

Sonntag, 20. November 2011, 17:00 Uhr

Cantemus Kinderchor
Unter der musikalischen Leitung von Clemens Bergemann erleben Sie die zauberhaften Stimmen des renommierten Hamburger Kinderchors.
Sebastian Naglatzki


Weihnachten bei den Buddenbrooks

Ein unvergeßlicher Zauber liegt über diesem zur Literatur gewordenen Christfest aus Thomas Manns Roman „Buddenbrooks“. Weihnachten, ein Fest für die Familie, ganz besonders aber für den kleinen Hanno, der mit klopfenden Herzen „das Nahen der unvergleichlichen Zeit“ herbeifiebert.

Sonntag, 11. Dezember 2011, 17:00 Uhr
Clemens Wiencke
Seien es klassische Solo-Klavierabende, Liederabende oder Kammermusik in verschiedenen Besetzungen, es ist immer wieder eine Freude, ihn zu erleben und mit ihm arbeiten zu dürfen.
Trio Adorno


„Lottchen wird saniert“ – Kurt Tucholsky

Ein gewiefter Satiriker mit unbeschreiblichem Sprachwitz. Noch heute sind seine Texte so treffend, daß sie auf wunderbare Art und Weise unterhalten. Apropos: Um Frauen geht es auch .... und Männer.

Donnerstag, 23. Februar 2011, 19:30 Uhr

Natalie Böttcher
Akkordeon der Spitzenklasse. Bevor ich Ihr zuhören durfte, wusste ich gar nicht, was dieses Instrument alles zu bieten hat.
Marina Paccagnella


Frederic Chopin „Meine Geheimnisse traue ich meinem Klavier an“

Vielleicht ist dies die schönste Jahreszeit, großen und kleinen Gästen ein Lesevergnügen zu bereiten. Genießen Sie einen Nachmittag voller Erinnerungen und stimmungsvollen Geschichten.

DONNERSTAG, 29.März 2012, 19:30 Uhr

Julia Botchkovskaia
„Was in den Noten hochvirtuos und horrend schwierig aussieht, erfuhr bei der in Hamburg lebenden Pianistin Julija Botchkovskaia eine so lebendige, plastische und präzise Wiedergabe, dass man vor der musikalischen Überzeugungskraft und Selbstverständlichkeit schier ins Staunen kam....“ (Süddeutsche Zeitung)
Barbara Auer